01805 - 32 13 03
Suche
So funktioniert's!Wir helfen Ihnen in Ihrer MutterspracheMitglied werden!Möglichkeiten des Sponsoring


Über uns

call a doc e.V. – die Geschichte

Seit 2003 gibt eine effiziente Antwort für Menschen in Berlin, die medizinische Hilfe suchen – call a doc, ein europaweit einzigartiger Service!

Im Spätherbst des Jahres 2002 traf der Amerikaner und Banker Roger Sturm, bei einer zufälligen Begegnung, Klaus Meyer. Meyer vertrat u. a. mehr als 17 Jahre die Fa. Schering in Brüssel und Paris als Geschäftsführer und suchte als Pensionär nach neuen Herausforderungen. Man verabredete sich zu einem Treffen in den Räumen der Bank Delbrück & Co., um mit einer Gruppe von Berlinern zu überlegen, was man für die Stadt tun könne.
Viele der Teilnehmer hatten sich erstmals am 21. Oktober 2002 auf einer Veranstaltung der IHK „Ethnische Wirtschaft gibt Berlin Dynamik - Wirtschaftsstandort Berlin: Meeting Point der Kulturen?“ zum 100-jährigen Jubiläum der Organisation kennen gelernt.

So versammelte sich eine bunte Schar von Menschen: Berliner, ausländische in Berlin ansässige Unternehmer, Wirtschaftler, Politiker, Künstler und Freiberufler, die Ideen, Visionen und Modelle diskutierten. Und doch blieb alles im Vagen. In einem Punkt bestand jedoch Konsens, diese Kontakte und Ideen, diese Dynamik wollte man mit Leben erfüllen.

Es entstand eine regelmäßige Runde, in die Roger Sturm Anfang des Jahres 2003 Dr. Ingeborg Schwenger-Holst, Ärztin und damalige Geschäftsführerin der MIC-Klinik, Klinik für Minimal Invasive Chirurgie in Berlin-Zehlendorf, Unternehmerin des Jahres 2003 und Vorsitzende des Berliner Poloclubs  einführte. Ingeborg Schwenger präsentierte ihre Idee der ärztlichen Versorgung von ausländischen Touristen und Gästen der Hauptstadt. Das war die Initialzündung und Geburtsstunde von call a doc.

Am 16. April 2003 wurde auf der Gründungsversammlung im ehem. Bankhaus Delbrück & Co., in der Französischen Straße in Berlin, der Verein call a doc auf den Weg gebracht.

Eine wahrhaft internationale „Mannschaft“!

Die 16 Gründungsmitglieder verabschiedeten dessen Satzung, die Beitragsordnung, wählten den Vorstand und stellten einen ersten Wirtschafts- und Finanzplan auf.  Die Mitglieder des 1. Vorstandes waren Dr. Inge Schwenger-Holst, der Amerikaner Roger Sturm, der Inder Sandeep Jolly, Geschäftsführer von it-india, und Klaus Meyer.

Die nächsten Monate waren dem Aufbau einer “Organisation” vorbehalten. Von Anfang an mit dabei: Karla Krüger. Sie hielt lange Zeit die organisatorischen und administrativen Fäden in der Hand.  Sie interessierte Ärzte, Zahnärzte und Kliniken für das Projekt und stellte ein Netzwerk auf die Beine, das heute mehr als 65 Ärzte aller Fachbereiche aus allen Berliner  Stadtbezirken, 4 Kliniken in Berlin und Brandenburg und 2 Apotheken umfasst.

Wichtige Dienstleister für call a doc sind: Das Bundeswehrkrankenhaus in Mitte - das die Versorgung der Patienten außerhalb der üblichen Sprechzeiten und an Sonn- und Feiertagen übernimmt. Seit September 2008 können wir nun auch den zahnärztlichen Notdienst von Dr. Gunnar Frahn anbieten.
Unsere Ärzte verfügen über exzellente fachliche Referenzen, hohe technische Standards und umfangreiche Erfahrungen im Umgang mit anderen Kulturkreisen - und natürlich über die für die Betreuung ausländischer Patienten notwendigen Fremdsprachen. Nun musste nur noch eine mehrsprachige Hotline her, an die sich Hotels, Botschaften oder Gäste der Hauptstadt auf der Suche nach medizinischer Hilfe wenden konnten.
In dieser Angelegenheit war die Berlin Tourismus Marketing GmbH quasi Geburtshelfer der ersten Stunde: Die BTM führte uns bei den namhaften Hotels der Hauptstadt und in die diplomatischen Kreise ein, nahm uns in ihre Publikationen auf und stellte uns für ein Jahr die Dienste seines CallCenters weitgehend unentgeltlich zur Verfügung.

Im Sommer 2004 ging die Service-Hotline in Zusammenarbeit mit der Berlin Tourismus Marketing GmbH in den Versuchsbetrieb und erste Hilfesuchende konnten vermittelt werden. Somit „hatten wir Zeit“, nach einem ServiceCenter mit medizinisch geschultem Personal zu suchen.

Bei unseren Recherchen stießen wir im Jahr 2005 auf das Service Center LISA GmbH (Life Science Assistance), geleitet durch Ilona Mieth und lokalisiert am Flughafen Tempelhof. Aufgrund der dortigen Voraussetzung und Erfahrungen in der Vermittlung medizinischer Dienstleistungen bestens geeignet für die Vermittlung unserer Patienten. Weitere Partner von call a doc sind die Messe Berlin, Stadtplan Gesundheit und der Hotel- und Gaststättenverband Berlin (DEHOGA).

Sie können die Geschichte von call a doc gemeinsam mit uns weiterschreiben. Wenn Sie sich mit dieser Dienstleistung identifizieren und sich eine Partnerschaft mit call a doc e.V. oder ein Sponsoring vorstellen können, kontaktieren Sie uns.